Die Kinder waren beim Friseur

Stefan kam heute mit dem Wunsch an, dass er am Montag mit kurzen Haaren zur Schule gehen wolle. Also sind wir am späten Nachmittag noch zum Friseur gefahren um zu sehen, wie es diesmal ablaufen wird. Die letzten Male war er nämlich alles andere als begeistert und musste auf meinem Schoß sitzen wärhend Cristina ihm den Kopf festhielt, damit es keinen Unfall mit der Schere gibt. Diesmal war es aber ganz anders. Er wollte ja selbst dorthin, also hat er die ganze Prozedur ohne Probleme über sich ergehen lassen. Sogar das Haarewaschen hat er richtig genossen. Seine Schwester wollte natürlich auch ihre Haare geschnitten bekommen und so haben wir eben beide Kinder frisieren lassen. Anna hat gelernt, dass Haare kämmen weniger weh tut, wenn man das öfters macht und Stefan hat die Haare jetzt gewöhnungsbedürftig kurz. Unten seht ihr zwei Bilder vom Endergebnis:

Quo vadis libri electronicae?

Sorry für den Latinismus in der Überschrift, Latein war ja eh nie meine Stärke. Aber trotzdem will ich heute mal die Frage stellen, wohin sich der Markt mit den eBooks entwickelt. Und wenn ich mir die Situation so anschaue, dann fürchte ich, dass momentan die Schlacht um den eBook-Markt und die Formate tobt so wie es vor vielen Jahren mal bei den Videorecordern der Fall war.

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Ein Kalender für Stefan

Mein Sohn Stefan ist Autist. Zumindest ist das die “amtliche” Diagnose die wir haben nachdem er bis zum Alter von 5 Jahren nicht gesprochen hat. Mittlerweile plappert er wie ein Wasserfall, hat aber trotzdem noch einige autistische Verhaltensmuster. Eines davon ist, dass er sich sehr schwer mit Änderungen im geplanten Ablauf abfinden kann. Eine Pädagogin riet uns dazu, ihm solche Änderungen mit einem Kalender zu erleichtern. So einen Kalender habe ich heute gebastelt.

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

All den zig Millionen Lesern meines Blogs (ok, es sind eher so um die 25 am Tag) und dem Rest der Menschheit wünsche ich erholsame Feiertage (so sie denn welche haben) und einen guten Start in das kommende Jahr. Mögen Eure Wünsche in Erfüllung gehen und wenn nicht, dann tut selbst was dafür, dass Wünsche zur Realität transformieren.

Ich selbst bin jetzt im Weihnachtsurlaub, aber es droht ein dicker Auftrag der mir den Urlaub auch jederzeit unterbrechen kann. Das ist der Nachteil, wenn man “der Experte für Linux” ist und sonst kaum einer Ahnung davon hat.

Der Christbaum steht weitgehend (nachdem ich den Ständer repariert habe) und abgesehen von einer Lichterkette für die ich nirgends mehr Ersatzbirnchen finde gab es auch keinen Streß. Das Wetter ist leider alles andere als weihnachtlich, vorhin bei der Runde mit Lucy pfiff uns ein eisig kalter Wind um die Ohren.

Die nächsten Tage werde ich vieles aufarbeiten müssen was in der stressigen Vorweihnachtszeit liegen geblieben ist. Mein Bücherregal schreit nach Ausmisten und jede Menge Papierkram muss abgeheftet werden. Und die Kinder müssen irgendwie auch unterhalten werden. Mal sehen was uns alles einfällt.

Also genießt die Zeit mit euren Lieben und danke für die treue Leserschaft.