Heute bin ich endlich dazu gekommen, einen kleinen Bausatz zusammenzulöten den ich neulich bestellt hatte. Es handelt sich um den Temperatur-Feuchte-Datenlogger TFD 128 von ELV.
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Der Status von BIOS-RAID und Linux
In der Arbeit durfte ich in der letzten Zeit mich ein wenig mit den diversen Fake-RAID-Controllern beschäftigen und wie gut diese unter Linux unterstützt sind. Die Ergebnisse sind leider wenig begeisternd.
BIOS-RAID-Signaturen von Platten entfernen
In der Arbeit darf ich gerade wieder mit einem “FakeRAID” spielen. Das ist ein RAID welches im Prinzip aus einem BIOS-Teil besteht mit dem man RAID-Arrays definieren kann und dem Software-Treiber im Betriebssystem welches das RAID betreibt. Damit der Treiber weiß was das BIOS definiert hat wird auf den Platten eine RAID-Signatur geschrieben, bei den diversen Implementationen natürlich meist an unterschiedlicher Stelle. Ich habe noch keine Dokumentation gefunden, die sauber definiert, was da wo auf die Platten genagelt wird, aber wenn man mit solchen Platten wieder was neues machen will sollten diese Platten keine RAID-Signaturen aufweisen. Wie werde ich als das Zeugs wieder los?
Ein Blick auf den Opera-Webbrowser
Dieses Posting schreibe ich gerade mit dem Opera-Webbrowser, einfach mal um zu sehen was Opera drauf hat. So ganz schlecht sieht das nicht aus, vor allem ist der Browser echt flott. Allerdings habe ich im Google-Reader Darstellungsprobleme:
Ich meine hier die Punkte und Striche die sich unter der Schrift und über dem Trennstrich befinden. Das ist beim Lesen extrem lästig und ich krieg es auch nicht durch zoomen weg.
Google+ sieht auch ein wenig anders aus als beim Firefox, hier geht mir die Anzeige mit der Anzahl der neuen Benachrichtigungen ab.
Ansonsten ist Opera jedenfalls mal eine nähere Betrachtung wert.
Sound-Desaster
Die Aufgabe war eigentlich ganz einfach: Schließe ein Mikrofon an die Soundkarte des Rechners an und nimm darüber was auf. Die Umsetzung war allerdings ein Drama in mehreren Akten.
Update von Lenny auf Squeeze
Gestern und heute habe ich meinen Arbeitsrechner daheim endlich auch von Lenny nach Squeeze hochgezogen. Vorher gab es erstmal ein Backup von /etc und /home und dann die Prozedur des “apt-get upgrade” und “apt-get dist-upgrade”. Und nach dem ersten Reboot dann die Checkliste, was alles noch funktioniert und was nicht.
Fotoshooting mit Nachbearbeitung
Anna braucht ein Bild für das Album das zum Schulende an die Klassenlehrerin überreicht werden soll. Also habe ich heute mal die Kamera rausgeholt und ein paar Bilder gemacht.
ARM beim Debuggen, reich an Erfahrung
Heute habe ich richtig was gelernt. Die Aufgabe war eigentlich ganz einfach, ich habe ein kleines ARM basiertes Board (Target) und einen Entwicklungsrechner (Host) der via LAN und serieller Konsole mit dem Target verbandelt ist. Das Target-Filesystem liegt zudem als NFS-Mount auf dem Host.
Total Eclipse
Nein, es ist nicht schon wieder Sonnenfinsternis oder Mondfinsternis und ich schwelge auch nicht in nostalgischen 80er Erinnerungen mit Bonnie Tylers Song “Total Eclipse of the Heart“. Bei mir ist Eclipse ein Tool mit dem ich mich in der nächsten Zeit ein wenig auseinandersetzen muß, denn im Job wartet wohl irgendwann eine Programmieraufgabe auf mich und da ich das mit Qt und C++ machen will hat sich Eclipse als Entwicklungsframework angeboten.
Additiv zu Eclipse habe ich dann auch die CDT-Erweiterung für C/C++ installiert und das Trolltech-Tool um Qt-Apps zu entwickeln. Lesestoff für Qt-Entwicklung gibts zum Glück zuhauf im Web und als Fachbuch habe ich mir neulich schon den Schmöker “Eclipse für C/C++-Programmierer” geleistet.
Jetzt muß ich sehen, dass ich meine angestaubten Programmierfähigkeiten wieder reaktiviere, denn zwischen Kernel-Source-Lesen und C++-Programmierung ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Aber es macht Spaß mal wieder eine neue intellektuelle Herausforderung zu haben.
Was will mir diese Meldung sagen?
Aus der beliebten Reihe “Sinnvolle Dialogboxen die uns das Leben erleichtern” habe ich heute ein besonders interessantes Exemplar zu Gesicht bekommen.