Quo vadis libri electronicae?

Sorry für den Latinismus in der Überschrift, Latein war ja eh nie meine Stärke. Aber trotzdem will ich heute mal die Frage stellen, wohin sich der Markt mit den eBooks entwickelt. Und wenn ich mir die Situation so anschaue, dann fürchte ich, dass momentan die Schlacht um den eBook-Markt und die Formate tobt so wie es vor vielen Jahren mal bei den Videorecordern der Fall war.

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

All den zig Millionen Lesern meines Blogs (ok, es sind eher so um die 25 am Tag) und dem Rest der Menschheit wünsche ich erholsame Feiertage (so sie denn welche haben) und einen guten Start in das kommende Jahr. Mögen Eure Wünsche in Erfüllung gehen und wenn nicht, dann tut selbst was dafür, dass Wünsche zur Realität transformieren.

Ich selbst bin jetzt im Weihnachtsurlaub, aber es droht ein dicker Auftrag der mir den Urlaub auch jederzeit unterbrechen kann. Das ist der Nachteil, wenn man “der Experte für Linux” ist und sonst kaum einer Ahnung davon hat.

Der Christbaum steht weitgehend (nachdem ich den Ständer repariert habe) und abgesehen von einer Lichterkette für die ich nirgends mehr Ersatzbirnchen finde gab es auch keinen Streß. Das Wetter ist leider alles andere als weihnachtlich, vorhin bei der Runde mit Lucy pfiff uns ein eisig kalter Wind um die Ohren.

Die nächsten Tage werde ich vieles aufarbeiten müssen was in der stressigen Vorweihnachtszeit liegen geblieben ist. Mein Bücherregal schreit nach Ausmisten und jede Menge Papierkram muss abgeheftet werden. Und die Kinder müssen irgendwie auch unterhalten werden. Mal sehen was uns alles einfällt.

Also genießt die Zeit mit euren Lieben und danke für die treue Leserschaft.

Die Sklaventreiber vom Amazonas

Weihnachten steht vor der Tür, Hochkonjunktur für die Versandhäuser. Der Marktführer Amazon fällt in diesem Jahr unangenehm auf weil er seine Aushilfen für das Weihnachtsgeschäft von der Arbeitsagentur bezahlen lässt. Das haben sowohl den Spiegelfechter als auch die NachDenkSeiten dazu gebracht ihre Geschäftsbeziehungen zu Amazon abzubrechen.

Und selbst? Als jahrelanger Amazon-Kunde bin ich von diesem Vorgehen alles andere als begeistert. Natürlich kann man argumentieren, dass Amazon nur die Lücke nutzt, die der Gesetzgeber geschaffen hat, trotzdem ist es moralisch nicht zu akzeptieren. Also habe ich die Konsequenzen gezogen und meinen Wunschzettel bei Amazon gelöscht. Ein neuer Buch-Wunschzettel steht nun bei Libri.de und ist auch auf meiner Wunschzettel-Seite hier verlinkt. Bücher werden also in Zukunft via Libri.de oder Buch.de bestellt werden, andere Dinge die kleine Händler bei Amazon eingestellt haben werden eben woanders bestellt, wobei ich ja eh dafür bin, möglichst viel lokal einzukaufen. Natürlich wird Amazon diesen Umsatzeinbruch durch mein Wegbleiben kaum bemerken, aber es geht mir hier einfach ums Prinzip.

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Zurück vom Urlaub

Heute um 17 Uhr kamen wir von unserem Trip nach Italien zurück. Eine Woche “offline”, auch am Handy kein Internet weil ich keine Lust auf Roaminggebühren habe, das war schon heftig. Ich habe dann auch mal als erstes meinen Google-Reader konsultiert um einen Überblick über die aktuelle Nachrichtenlage zu erhalten. Schaurig.

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